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NATURHEILPRAXIS
Gerhard Himmel, Heilpraktiker

Astromedizin

 Die Astromedizin ist ein Teilbereich der uralten Wissenschaft der  Astrologie und setzt sich mit den Zusammenhängen zwischen  Sternenkonstellation und Gesundheit auseinander. Der Mensch ist nicht nur ein Erdenbürger und in seiner Gesamtkonstitution nicht allein  von den materiellen, irdischen, physikalisch und chemischen Kräften,  auch nicht alleinig von den Vererbungskräften beeinflusst, sondern er ist von seinem Ursprung und seiner gesamten  Lebenseinordnung auch ein kosmischer Bürger. Der berühmte Arzt  Paracelsus, der als Begründer und Kapazität am Beginn der modernen  Medizin geschätzt wird und wurde, forderte von einem guten Arzt, dass er auch kundiger Astrologe sei, weil er die Ursache vieler Erkrankungen astralischen (Astra-der Stern) Ursprungs  erkannte. Auch in der heutigen Geisteswissenschaft - siehe z.B.:  Anthroposophische Medizin; Dr.Rudolf Steiner ( Medizinischer Kurs, Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst, Mikrokosmos und Makrokosmos und weiter Werke); Heinz Grill (Kosmos und Mensch, u.a.) -  ist der Zusammenhang der Physiolo3Scan2gie und Organfunktionen mit den kosmischen Konstellationen bekannt.

 In der heutigen Zeit hat die Astrologie und Astromedizin sehr  viele Gegner und wird von Ihnen als Aberglaube und Scharlatanerie  verurteilt. Teils von unverbesserlichen Dogmatikern, die alles ablehnen, was nicht in Ihr begrenztes Weltbild passt, aber mit  Recht auch von vielen ernsthaft denkenden, weil Sie abgeschreckt sind  von dem, was Ihnen verbreitet durch die Massenmedien an degenerierter Astrologie und Wahrsagerei dargestellt wird.
 So geht es nicht darum aus einem Geburtshoroskop nach auswendig  gelernten Kochrezepten vorauszusagen, welche Krankheiten der Rat  suchende hat beziehungsweise noch bekommt , oder  mechanisch nach Konstellationen Therapievorschläge oder  Heilsversprechen abzugeben. Wohl aber kann ein gut geschulter Therapeut  aus dem Geburtshoroskop im Vergleich mit den laufenden Gestirnskonstellationen (sogenannte Transite) sehr wertvolle  Hinweise auf verborgene Ursachen, Krankheitsverlauf, Therapie und auf zu erwartende Krisenzeiten gewinnen. Voraussetzung dazu ist allerdings ein profundes Studium der Astrologie, dass sich nicht  mit einem auswendig gelernten Regelwerk zufrieden gibt, sondern  eigenständiges Denken, Fragen und Forschen nach den tieferen geistigen Gesetzen einbezieht. Darüber hinaus ist auch ein Studium der Physiologie, Anatomie und Medizin notwendig, wie für jeden seriösen Heilkundigen.
 Ein guter astromedizinisch arbeitender Therapeut wird zunächst  einmal den Patienten die Problematik schildern lassen, gezielte Fragen  stellen und die nötigen Grunduntersuchungen vornehmen, bevor er das Geburtshoroskop als Hilfe zur Diagnose und Therapie hinzunimmt. Ähnlich wie ein guter Arzt ein Röntgenbild als  Entscheidungshilfe hinzunimmt. Natürlich durchleuchtet ein Geburtsbild eine andere Dimension als ein Röntgenbild.

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